Jadarische Alpen
Jadarische Alpen ([[Irkisch: Bergaz Jadar) sind eine zentrale Hochgebirgskette in der Freien Irkanischen Republik. Sie erstrecken sich über das Landesinnere von Nordwesten nach Südosten und prägen die Topographie und das Klima Irkaniens maßgeblich.
Geographie
Die Jadarischen Alpen sind das größte Gebirgssystem Irkaniens und ziehen sich über weite Teile der Hauptinsel Jadaria. Die höchste Erhebung ist der Dorhammr mit 4035 Metern, gefolgt vom Frostgipfel (3855 Meter) und der Irkwacht (3550 Meter).
Mehrere große Flüsse Irkaniens entspringen in den Jadarischen Alpen, darunter der Musspell, der sich später mit dem Fluss Gwall vereint, sowie die Loreley, die sich nördlich von Genepohl mit der Malt verbindet.
Klima und Vegetation
Während die tieferen Regionen der Jadarischen Alpen von tropischer und subtropischer Vegetation geprägt sind, weisen die Hochlagen eine eher gemäßigte bis alpine Flora auf. In den höheren Lagen dominieren Nadelwälder, und oberhalb der Baumgrenze finden sich alpine Matten.
Rohstoffe und Wirtschaft
Das Gebirge beherbergt bedeutende Bodenschätze, darunter reiche Vorkommen an Eisen und Uran. Diese natürlichen Ressourcen sind ein wesentlicher Bestandteil der irkanischen Industrie und haben zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beigetragen.
Infrastruktur
Die Jadarischen Alpen sind trotz ihrer massiven Ausdehnung durch eine Reihe von Gebirgspässen durchquert, die bedeutende Verkehrswege zwischen den verschiedenen Regionen Irkaniens darstellen. Einer der wichtigsten Übergänge ist der Pass bei Itsenei, der historisch eine zentrale Rolle im Handel und in der Expansion der irkanischen Reiche spielte.
Historische Bedeutung
Seit der frühen Besiedlung Irkaniens haben die Jadarischen Alpen eine bedeutende Rolle in der Geschichte des Landes gespielt. Sie bildeten eine natürliche Barriere, die militärische Invasionen erschwerte, aber auch eine strategische Verbindung zwischen den verschiedenen Stadtstaaten und Königreichen der Vergangenheit ermöglichte.